Smart Home-System im Hard Turm Park

Smart Home-System im Hard Turm Park
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04.12.2014 | Wie das Zusammenspiel von intelligenter Vernetzung und kontemporärem Design funktioniert, zeigt das Penthouse im Hard Turm Park-Hochhaus der Halter AG in Zürich-West auf eindrückliche Weise.

Egal, ob im Beruf, beim Autofahren oder im Austausch mit Freunden - digitale Vernetzung hat unseren Alltag unlängst durchdrungen. Kommen wir nach Hause, scheint die Zeit stehen geblieben. Wir betreten einen analogen Raum. Das deutsch-schweizerische Unternehmen digitalSTROM schliesst mit seinem gleichnamigen Produkt diese digitale Lücke. Das Smart Home-System vernetzt sämtliche elektrischen Geräte im Haus miteinander und mit dem Internet. Die intelligente Vernetzung des Zuhauses macht Wohnen komfortabler, sicherer und energieeffizienter.

 

 

Ein architektonisches Statement


Nicht grundlos haben die Macher die Attika-Wohnung im 23. Stock des Hard Turm Parks ein zeitloses Versprechen genannt. Traumhaft, wenn die Sonne rotgolden über dem Limmattal versinkt und die zwei Geschosse von „Timeless Promise“ in ein stimmungsvolles Licht tauchen. Die Wohnung ist vom jungen Künstlerkollektiv Dyer-Smith Frey gekonnt inszeniert und eingerichtet worden. Das Ende 2013 fertiggestellte Hochhaus an der Pfingstweidstrasse 98 beherbergt in den unteren Stockwerken das Sheraton Zürich Hotel, darüber befinden sich Eigentumswohnungen. Das mitten im aufstrebenden Zürich-West stehende Hochhaus setzt Akzente: urban und kosmopolitisch. Die Gestaltung von „Timeless Promise“ spielt Lichtführungen im Raum und überzeugt mit edlen Farbwelten. Die Möbelkreationen der DSF-Collection, ein junger Möbelbrand aus Zürich mit Produktionsstätte im Jura, besticht mit urbaner Coolness und nimmt Bezug auf Design-Klassiker. Fast 120 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Ebenen - Küche und Wohnbereiche im unteren Schlafzimmer und weitere Rückzugsräume auf der oberen Etage machen dieses Penthouse zur einladenden, urbanen Oase.

 


Digitaler Lifestyle über den Dächern von Zürich


Damit das Innendesign des Künstlerkollektivs sich ganz im durchdachten Penthouse entfalten und gleichzeitig eine State of the Art-Technologie genutzt werden kann, hat sich die Bauherrschaft für das Smart Home-System von digitalSTROM entschieden. In der eindrücklichen Attika-Wohnung wird die gesamte Lichtsteuerung mit digitalSTROM orchestriert. Die intelligent vernetzen Leuchten erzeugen individuelle Raumstimmungen, die auf die Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten sind. Die Steigerung von Komfort und Energieeffizienz ist kein Widerspruch mehr. Wenn die Familie sich etwa zum Fernsehen auf dem Sofa versammelt, lassen sich mit einem Klick via App die Lichter in allen Räumen ausser dem Wohnzimmer ausschalten. Die Steuerung von digitalSTROM erfolgt einfach und intuitiv durch herkömmliche Lichttaster, Tablets oder mit dem Smartphone – auch mittels Sprachsteuerung.


Einen Schritt weiter geht die „Ich-verlasse-das-Haus“-Funktion, bei der mit einem einzigen Tasterdruck sämtliche Geräte in der Wohnung ausgeschaltet werden. Bequem vom Sofa aus lässt sich zum Beispiel via Smartphone die Stimmung „Ich will lesen“ aktivieren und schon dimmen die dafür ausgewählten Designerlampen in das gewünschte Licht. Nun lenkt nur noch die traumhafte Aussicht über die Dächer von Zürich von der Lektüre ab.


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Offene Schnittstellen erlauben es digitalSTROM, schnell auf technische Neuerungen zu reagieren und neue Geräte in das System zu integrieren. So lassen sich auch Breitbandgeräte wie etwa SONOS-Audioanlagen oder Philips Hue-Leuchten direkt über IP-Schnittstellen in das Smart Home-System integrieren. Auch hier schafft die Vernetzung den Mehrwert in Form vielfältiger Anwendungsmöglichkeiten: Denn im Smart Home mit digitalSTROM werden Funktion und Anwendung eines Geräts getrennt. Ein Gerät steht damit für verschiedene Anwendungen bereit: So kann beispielsweise das Signal der Türklingel auch von der angeschlossenen SONOS-Anlage kommen. Das SONOS-System dient also nicht nur zur Audiowiedergabe, sondern kann im Zusammenspiel mit digitalSTROM vielfältig eingesetzt werden. Hintergrund dieser Multitasking-Fähigkeit ist die Software, auf der die Anwendungen und das flexible Zusammenspiel der Geräte basieren. über Softwareupdates und neue Anwendungen bleibt auch der Hard Turm Park technologisch immer auf dem aktuellen Stand und lässt sich ohne Probleme individuell an geänderte Lebenssituationen anpassen.

 


Smart Home einfach gemacht


Die Heimvernetzungstechnologie weist gegenüber herkömmlichen Systemen gleich mehrere Vorteile auf: Erstens wird jedes Gerät durch Anschluss einer kleinen smarten Lüsterklemme mit eigener Intelligenz ausgestattet und kann so mit jedem anderen Gerät kommunizieren bzw. interagieren. Dies gibt eine enorme Flexibilität in Bezug auf das Raumdesign und neue Möglichkeiten, die dem Kunden das Leben zuhause bequemer und praktischer machen. Zweitens erfolgt die Kommunikation über die bestehende Stromleitung, wodurch keine Extra-Verkabelung und damit keine Schmutz verursachenden Bauarbeiten erforderlich sind. Drittens lässt sich das System jederzeit nachrüsten und erweitern. Für Bauherren und Architekten entfällt damit die Notwendigkeit, die Vernetzung frühzeitig einzuplanen. Der Kunde kann sein Smart Home Schritt für Schritt erweitern.


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