Der nordamerikanische Markt zählt zu den attraktivsten, aber auch anspruchsvollsten Absatzregionen für europäische Maschinenhersteller. Wer Maschinen oder Anlagen in die USA oder nach Kanada liefert, stellt schnell fest: Nicht nur die Zollabwicklung oder Logistik sind Hürden – entscheidend sind vor allem die sicherheitstechnischen Anforderungen an Konstruktion, Komponenten und Dokumentation.
In Nordamerika gelten eigenständige sicherheitstechnische Regelwerke, andere Prüfmechanismen und teils andere Erwartungen an die technische Beschaffenheit einer Maschine. Am Ende entscheidet häufig eine lokale Prüfinstanz, ob eine Maschine überhaupt in Betrieb gehen darf – unabhängig davon, ob sie in Europa bereits als sicher gilt.
Im Interview mit IBF beantwortet Herr Dirk Meyer die häufigsten Fragen europäischer Hersteller. Dabei greift er auf seinen Schwerpunkt im Export nach Nordamerika sowie auf die dort geltenden Anforderungen an die Maschinensicherheit zurück und erklärt, worauf es wirklich ankommt.
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