Getrennte Funktionalität

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Konsole mit Steuereinheit
13.06.2014 | Richtige Wahl der HW-Architektur und Sicherheitskreise erlaubt Herabstufung der SW-Klasse medizinischer Geräte.

Die neue Medizinproduktenorm verlangt intuitiv und einfach zu bedienende Geräte. Zusätzlich sollen diese Betriebszustände und Patientendaten mit animierter Grafik visualisieren. Vollgrafische, farbige Touchscreens werden diesen Anforderungen gerecht, wie das Beispiel der Cardio-Bridge-Katheterpumpe.

Diese kommt bei drohendem Herz- und Organversagen oder zur Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems bei Operationen an Risikopatienten zum Einsatz. Der zusammengefaltete Pumpenkopf (CU) wird mit einem Katheter nahe beim Herzen in der Aorta platziert. Entfaltet und angetrieben wird er durch eine flexibel gekühlte Welle.

Den ganzen Fachbericht zu diesem Thema erhalten Sie hier:

Getrennte Funktionalität [pdf, 314 KB]

Fazit

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Katheter mit Pumpenkopf

Durch die richtige Wahl der HW-Architektur und -Sicherheitskreise kann die Softwareklasse und somit die Softwareanforderung herabgestuft werden.

Damit kann auch für ein Medizingerät der Klasse llb ein GUI mit Windows-Betriebssystem der Softwareklasse A verwendet werden.


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