Fernwärme Überwachung durch
optische Glasfaser Netzwerke

Fernwärme Überwachung durch optische Glasfaser Netzwerke
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Industrieswitch E-2000
19.05.2016 | Die Zentralheizung, welche mit Holz, Erdgas und Biogas durch die Firma Groupe E Celsius AG betrieben wird, ist an ein Fernwärmenetz mit 180 Unterstationen in kommunalen, öffentlichen und privaten Gebäuden angeschlossen. Parallel zur Fernwärme-Verrohrung sind auch Glasfaserkomponenten der Firma Diamond SA für die Überwachung und Regelung der Unterstationen im Einsatz.

Das Projekt
An das Zentralheizsystem von Groupe E Celsius in Villeneuve (VD) sind die Ortschaften Roche, Rennaz und Noville durch das Fernwärme Rohrsystem angeschlossen. Dank der Investition von gegen 15 Millionen Franken für die Zentralheizung und dem Fernwärmesystem können die Bezüger in den angeschlossenen Gemeinden auf eine Gesamtheizleistung von 11‘000 kW zurückgreifen.

Das optische Glasfaser Netzwerk
Alle neuen Anlagen sind mit faseroptischen Schnittstellen ausgestattet. Das Übertragungssystem verbindet die Unterstationen und erlaubt eine zentrale Fernüberwachung (Alarm, Fehlerbehebung, Optimierung von Anlagen, etc.) So können Reaktions- und Interventionszeiten optimiert werden. Voraussetzung hierfür ist, dass das Kommunikationsnetzwerk jederzeit voll funktionsfähig ist und deshalb wird dafür auf eine Ringtopologie gesetzt, die im Notfall beidseitig gespeist werden könnte.

Die Glasfaser Komponenten
Die Schnittstellen zwischen dem optischen Glasfasernetz und den Unterstationssteuerungen bilden die Glasfaser Produkte der Firma Diamond SA. Hierfür wurden „Building Entry Points“ (BEP), E-2000TM Patchcords mit besten mechanischen und optischen Eigenschaften sowie Industrieswitche für Ringstrukturen mit geringsten Umschaltzeiten und  E-2000TM Transceivern  eingesetzt. Diese Komponenten wurden so ausgewählt, dass eine langfristige Zuverlässigkeit der optischen Netzwerkkommunikation gewährleistet werden kann.
 


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