Eine erste Skizze mit der linken Hand

Eine erste Skizze mit der linken Hand
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Die POPP8 Generation beschleunigt den Workflow von 220m/min. auf 305m/min.
18.06.2013 | Die neue POPP8 Generation der Hunkeler AG. Ändern sich die Vorzeichen, brauchts neue Lösungen. Darum schauen wir Herausforderungen von Rechts – aber auch von Links an. Digital Printing entwickelt sich rasant.

Immer grössere Bereiche der Druckindustrie können heute mit digitaler Technik bedient werden. Dies auch dank der Hunkeler AG. Sie produziert im luzernischen Wikon Spitzentechnik für den Weltmarkt. Mit der neusten Innovation katapultiert sich die Firma anlagetechnisch in eine neue Dimension. Die POPP8 Generation beschleunigt den Workflow von 220m/min. auf 305m/min. Um nicht ständig leere Papierrollen auszuwechseln, wachsen diese in Breite und Durchmesser. Dank intelligenten Prozessen kann man die Rollen vier Mal schneller wechseln – statt 10 brauchts nur noch 2.5 Minuten.

Damit die Kundschaft von der schieren Masse der neuen Paper Processing Maschinen nicht erschlagen wird, verpflichtete die Geschäftsleitung die Profis von quadesign partner ag, zug. Wir entwickelten eine Designsprache, die dem User durch eine rhythmische, aufgeräumte Struktur überschaubarkeit und benutzerfreundliche Bedienung vermittelt. Wir lassen die Masse schweben. Eine Tatsache, die auch uns erstaunt.

Wir lieben überraschungen
Egal mit welcher Idee, mit welchen Wünschen oder Vorstellungen Sie zu uns kommen, wir helfen Ihnen weiter. Wir bringen Ihre Projektidee zur Vollendung, entwickeln Ihre Studien zur Marktreife, verbessern bereits vorhandene Produkte.

Ein bestehendes Thema zu verbessern ist immer möglich.

Ein bestehendes Thema zu verbessern ist immer möglich.
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Abfallhai und Jura Kaffeevollautomaten von quadesign partner ag

Denn heute ist nicht gestern. So verfügen wir über neue Möglichkeiten zu Material – Produktion – Logistik – Marketing. Sie werden staunen, wie viel Emotion in einer alten Idee stecken kann.

Sicher kennen Sie den Abfallhai (www.abfallhai.ch). Ihn entwickelten wir zusammen mit Werner Zemp. Eigentlich eine simple Sache. Die Vorgaben waren klar. Das Abfallsystem musste dem Kunden, der öffentlichkeit gefallen. Zudem haben die silbrig glänzenden Behälter in der Praxis problemlos ihren Dienst zu erfüllen. Gut ist, wenn sich die Betrachter und Benutzer ins Objekt verlieben. Ebenso der Produzent sowie die Serviceteams, die Leute in der Werkstatt, im Aussendienst. Unsere Objekte wollen geliebt werden. Doch Liebe kann rosten. Darum muss das Produkt den aktuellen Bedürfnissen folgen – ohne dabei den Charakter zu verlieren. Der Abfallhai ist ein mit viel Liebe zum Detail geformtes System. Inzwischen gibt es ihn Unterflur – Bärenstark – Protectus – Smokohai usw.

Auch unser Kunde Jura Elektroapparate AG besitzt ein Sortiment unseres Quality-Designs. Am Anfang stand der Wunsch, das Handling bei Montage und Service, aber auch für den Kunden zu verbessern. Entstanden ist die Impressa J5 – der Markterfolg. Inzwischen kamen mit J7, J9, XJ5, XJ9, Giga 5 und Giga X9 Produkte für Haushalt und Professionals hinzu. Sie alle verbindet ein sichtbar neues Familien-Gesicht. Auch dank stetem Blick auf die Produktionskosten festigten wir für Jura die  Vormachtstellung im Designleadership.

Bedürfnisse + Kompetenzen erkennen

Bedürfnisse + Kompetenzen erkennen
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die quadesign partner ag ist aktives Mitglied der Virtuellen Fabrik Nordwestschweiz Mittelland (www.virtuellefabrik.ch)

Damit so eine Win-Win-Situation entstehen kann, sind einige Gedankengänge nötig. Letztendlich muss sich ein Designteam in die Zielgruppe, in die Konsumenten hineindenken. Und es muss die Gedankengänge des Produzenten verstehen.

Design verbindet viele Ansprüche. Primär müssen sich designte Objekte verkaufen, sie sollen Mitarbeiter und Firma mit Stolz erfüllen. Sie sollen die Nutzer überraschen, in Erstaunen versetzen und berühren. Design entschlackt den Produktionsprozess, spart Materialkosten, erhöht die Renditen.

Als Designer kennen wir uns aus in Materialfragen. Wir sind Praktiker, pflegen Kontakte in verschiedenste Produktions-Werkstätten. Wir sind am Ball, wenn es darum geht, neue Techniken zu testen. Wir entwickeln Ideen, um Produktions-Prozesse zu optimieren.

Unsere Suche gilt dem ersten Eindruck genauso wie den einfachen Details. Wir sind neugierig. Wollen wissen, wie es die Anderen machen. Wir verfügen über ein grosses
Netzwerk (www.virtuellefabrik.ch). Können kurzfristig Lösungen entwickeln. Wir wissen, wen wir wo anfragen können. Dem sagen wir Networking. Das Networking ist Teil unseres täglichen Geschäfts.

Dann also. Kommen wir ins Geschäft.
Zu Beginn steht immer eine grobe Skizze. Und diese mache ich mit der linken Hand.

Mart Hürlimann l CEO


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