Ultraschallsensor-Serie mit kürzesten Blindbereichen

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Über Grenzen gehen: Ultraschallsensoren U500/UR18
erreichen bei hoher Reichweite kürzesten Blindbereich am Markt

Ultraschallsensor-Serie mit kürzesten Blindbereichen
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Die Ultraschallsensoren U500 und UR18 von Baumer erreichen mit 20 mm den kürzesten Blindbereich in der 1000 mm-Klasse.
Archiv | 24.04.2020 | Die Produktfamilie U500 und UR18 mit IO-Link ist serienmässig dank dem einzigartigen Sensorelement nicht nur robuster als alle vergleichbaren Sensoren am Markt, sondern sie bringt die Anforderung eines extrem kurzen Blindbereichs bei hoher Reichweite auf ein neues Niveau.

Der mit einer hohen Reichweite zusammenhängende Blindbereich ist oftmals eine Hürde bei der Integration des Sensors in die Maschine. Mit dem bei den neuen Sensoren erhältlichen sehr kurzen Blindbereich bricht Baumer die Gesetze der Physik. Anstatt die physikalisch bedingten 10-15 % Blindbereich von der Gesamtreichweite, erreicht Baumer eine Weltbestmarke von 2 %. Ein Blindbereich von nur 20 mm bei einer Reichweite bis 1000 mm ist einzigartig am Markt.

 

Diese Produkteigenschaften ermöglichen einen vielseitigen und flexiblen Einsatz hinsichtlich des zu erkennenden Objektes oder Mediums, Einbau und Umgebungsbedingungen. Hat der Anwender mehrere Applikationen mit verschiedenen Anforderungen an die Reichweite und den Blindbereich, muss er üblicherweise die Anzahl an Sensorvarianten erhöhen, da die gängigen Ultraschallsensoren mit kurzem Blindbereich in ihrer Reichweite beschränkt sind. Bedarf es einer grossen Reichweite, geht dies wiederum zu Lasten des Blindbereichs. Nicht aber mit den Ultraschallsensoren U500/UR18 von Baumer. Für den Anwender wird die Variantenvielfalt auf einen Sensor reduziert, da dieser die grosse Reichweite zwischen 20 bis 1000 mm komplett abdeckt. Zudem vereinfacht dies die Positionierung und das Design-In des Sensors, wodurch Engineering-Aufwände gesenkt werden.


Darüber hinaus können die beiden Sensorfamilien über die IO-Link-Schnittstelle flexibel und applikationsspezifisch exakt parametriert werden. So kann beispielsweise die Schallkeulenbreite in Abhängigkeit von Behälteröffnung und Füllmedium schnell und einfach angepasst werden. Einen echten Mehrwert generieren die Sensoren über die zusätzlichen Diagnose- und Prozessdaten. Dadurch kann die Anlageneffektivität erhöht und die Prozesse nachhaltig optimiert werden.


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