UHF-RFID-Schreib-/Lesekopfs IUT-
F190-B40 bieten sehr gute Performance

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Einfache Integration in SPS- und IT-
Anwendungen dank Industrial Ethernet und REST API

UHF-RFID-Schreib-/Lesekopfs IUT-F190-B40 bieten sehr gute Performance
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Archiv | 11.11.2021 | Bestes Verhältnis von kompakter Bauform zu Leseperformance • Robustes Gehäuse ermöglicht den Einsatz unter rauen Umgebungsbedingungen • Intergrierte mulitprotokollfähige Industrial Ethernet Schnittstelle und REST API für flexible Integration in OT- und IT-Systeme • Zusätzliche IOs (2 x Eingänge, 1 x Ausgang) • Geringer Platzbedarf und Installationsaufwand - Ideal auch für Retrofit von Bestandsanlagen

Pepperl+Fuchs erweitert das UHF Portfolio mit dem RFID-Schreib-/Lesekopf IUT-F190-B40 mit integrierter mulitprotokollfähiger Industrial Ethernet-Schnittstelle. Das Gerät bietet die bekannte Performance aus der beliebten und kompakten F190-Bauform, kommt jedoch ohne die Auswerteeinheit IDENTControl aus. Dadurch reduziert sich der Platzbedarf und Installationsaufwand nochmals und macht den RFID Reader auch attraktiv für die Nachrüstung in Bestandsanlagen und Anwendungen mit begrenztem Installationsraum. Das Gerät kann über vorhandene Funktionsbausteine in eine SPS-Anwendung betrieben werden, als auch über eine REST API komfortabel in IT-System intergiert werden.      

Die bereits bekannte F190-Bauform des RFID-Schreib-/Lesekopfs bietet bereits das beste Verhältnis von Baugrösse zu max. Sendeleistung am Markt. Mit dem IUT-F190-B40 ergänzt Pepperl+Fuchs das UHF RFID Portfolio erstmals um ein Gerät mit integrierter Industrial Ethernet-Schnittstelle und verzichtet somit auf eine zusätzliche externe Auswerteeinheit. Dadurch reduzieren sich Platzbedarf und Installationsaufwand nochmals. Die zusätzlichen IOs und die Möglichkeit der Einbindung sowohl in "klassische" SPS-Anwendungen über bereitgestellte Funktionsbausteine, als auch in IT-Systeme über eine REST API, machen das Gerät besonders flexibel einsetzbar. Dies macht das Gerät besonders interessant für Anwendungen mit wenig verfügbarem Installationsraum, wie u.a. beim Retrofit in Bestandsanlagen um eine Identifikationslösung.

Bei der Reifenherstellung trifft man häufig auf eine Mischung aus älteren Bestandsanlagen und neueren Anlagenteilen. Um den zunehmenden Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit von Reifen zu entsprechen und auch transparente und robuste Produktionsabläufe zu gewährleisten, kommen automatische Identifikationstechnologien zum Einsatz. Durch die leichte Anbindung über die REST API an vorhandene Produktions- oder MES-Systeme lässt sich der IUT-F190-B40 auch in älteren Anlagen nachrüsten, ohne Änderungen in der SPS Programme.

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