Durch ihre kompakte Bauform lassen sich AirBoxen nahe an den zu steuernden pneumatischen Aktuatoren montieren. Die kurzen Verbindungswege minimieren das Risiko von Leckagen und erhöhen somit die Energieeffizienz erheblich. Zudem gestatten kurze Pneumatikschläuche auch kurze Schaltzeiten.
Die AirBoxen bieten digitale Eingänge, an denen sich beispielsweise Zylindersensoren zur Positionsrückmeldung anschließen lassen, ohne dass lange separate Kabelwege zur Anlagensteuerung erforderlich sind.
Vorteile durch IO-Link
Der elektrische Anschluss erfolgt mit einer 24-V-Spannungsversorgung, sodass zusätzliche Hilfsspannung und geschirmte Leitungen nicht erforderlich sind. Dies vereinfacht die Verkabelung erheblich. Auch die Diagnose wird erleichtert: In der AirBox werden Betriebsdaten wie Betriebsstunden, Einschaltvorgänge und interne Temperatur erfasst. Dies ermöglicht eine vorausschauende Wartung und bietet maximale Transparenz, etwa für den Service per Fernzugriff. Externe Fehler wie Kurzschluss an den digitalen Eingängen werden zuverlässig erkannt. Insgesamt verbessern diese Vorteile die Effizienz, Zuverlässigkeit und Prozessqualität von Maschinen und Anlagen.
Pneumatik per IO-Link steuern
- Zur dezentralen Ansteuerung von Zylindern und pneumatischen Stellantrieben
- Kombination aus IO-Link-E/A-Modul und Magnetventil
- Hohe Energieeffizienz durch Einsatz nahe am Aktuator
- Betriebsdatenerfassung und Diagnose durch IO-Link
- 4x 2 digitale Eingänge z. B. für rückmeldende Positionssensoren
» Aktuelles Factsheet (pdf, 360 KB)