Markierlaser für die Integration in Maschinen/Anlagen

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höchst kompakte Faserlaser für Integratoren

Markierlaser für die Integration in Maschinen/Anlagen
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kompakter Faserlaser Y.0200-S
Archiv | 18.08.2021 | Mit den Faserlasern Y.0200-S und Y.0200-XS hat FOBA zwei sehr kompakte Markierlaser im Angebot, ideal für die Integration in Maschinen und Anlagen.

Y.0200-S: FOBA kennt die Herausforderungen bei der direkten Bauteilkennzeichnung und will mit dem neuen Faserlaser Y.0200-S viele der besonderen Anforderungen an die Teileidentifikation lösen. Das System ist ideal für anspruchsvolle Projekte in der Elektronik- und Automobilzulieferindustrie oder in der Metall- und Kunststoffverarbeitung. FOBA's Y.0200-S hält mit den gesetzlichen Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit Schritt und erstellt Codes von hoher Kontrastschärfe und langer Haltbarkeit, auch auf stark beanspruchten Produkten.

Der 20-Watt-Faserlaser ermöglicht eine variable Anpassung an verschiedene Produktionserfordernisse. Zur Auswahl stehen ein 6-mm-Markierkopf für die Hochgeschwindigkeitsproduktion oder ein 10-mm-Markierkopf für die präzise und detailreiche Teilekennzeichnung.

Die optimale Datenverarbeitung und hohe Markiergeschwindigkeit sorgen für hohe Produktivität: Es können bis zu 1.300 Zeichen pro Sekunde mit dem 6-mm-Markierkopf oder bis zu 1.000 Zeichen pro Sekunde mit dem 10-mm-Markierkopf erreicht werden, abhängig von der Art der Anwendung.


Der neue Markierlaser lässt sich problemlos in unterschiedliche Produktionslinien einbauen, und Anwender können den Markiervorgang über FOBAs Touch Control Software FOBA Go auf dem eigens für die Produktionsumgebung nach IP65-Standard geschützten 10 Zoll-Farbtouchscreen FOBA Touch steuern, ebenso wie über alle gängigen browserbasierten Benutzeroberflächen.

Video/Präsentation:

 

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kleinster Lasermarkierkopf der Welt!
Y.0200-XS: Nur etwas mehr als 20 Zentimeter lang und rund 630 Gramm leicht ist der neue Vektor-Scan-Lasermarkierkopf des neuen 20- bzw. 30-Watt Faserlasermarkiersystems FOBA Y.0200-xs/Y.0300-xs. Unter dem Namen Titus™ bietet der neue Markierlaser nie dagewesene Möglichkeiten in Bezug auf flexible Linienintegration, Bedienbarkeit und Schnelligkeit.

Aufgrund seines kleinen Formats und seiner Röhrenform, der einfachen Montage mittels Klemmhalterung sowie einer optional bis zu zehn Meter langen Versorgungsleitung kann der Markierkopf Titus™ problemlos in verschiedenste Produktionslinien integriert werden. Seine Flexibilität beruht auch auf einem wahlweise geraden oder um 90 Grad geneigten Austrittswinkel des Laserstrahls und auf der Möglichkeit, die Markierfeldgröße an die Applikationserfordernisse anzupassen. Bei der Installation ist eine Einsparung von bis zu 90 Prozent der üblicherweise benötigten Zeit möglich. Auch Justierung und Fokusbestimmung sowie Auftragseinrichtung werden erheblich durch den integrierten Fokusfinder und Pilotlaser beschleunigt.

Das neue Laserbeschriftungssystem wurde in Zusammenarbeit mit und nach den Bedarfen der Integratoren und der Automobilindustrie entwickelt. „Mit Titus™ sind wir dem Markt voraus, denn einen so kompakten, schnell zu verbauenden und einfach, auch remote, bedienbaren Markierlaser gab es noch nie“, sagt Produktmanager Philipp Febel.

Die Vorteile des neuen Faserlasers ergeben sich nicht nur aus seiner Bauweise, sondern auch durch die Gerätesoftware. Alle drei verfügbaren User Interfaces von FOBA sind für die Bedienung des Systems verwendbar: Neben den Benutzeroberflächen FOBA MarkUS und FOBA Draw eignet sich insbesondere auch die neue Remote-Software FOBA Go, die von jedem PC, Touch Display, Tablet oder anderem Mobilgerät bedienbar ist. Kompatibel sind außerdem alle gängigen industriellen Kommunikationsprotokolle. Die Instandhaltung des Systems wird vereinfacht durch die Möglichkeit des minutenschnellen Aus- oder Umbaus sowie durch eine staubgeschützte Linse.

Bei rauen Produktionsbedingungen gewährleistet auch der IP65- bzw. IP69-Standard des Markierkopfes Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit. Der geringe Wartungsbedarf ergibt sich außerdem aus der sehr geringen Anzahl an Verschleißteilen.

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