Glasfrei und unzerbrechlich
- die neuen ISFET pH-Sensoren

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Für höchste Produktsicherheit,
Messgenauigkeit und verbesserte CIP-Stabilität

Glasfrei und unzerbrechlich - die neuen ISFET pH-Sensoren
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Memosens CPS47D, CPS77D, CPS97D
Archiv | 16.04.2019 | Mit der neuen Generation bruchfester ISFET Sensoren setzt Endress+Hauser neue Massstäbe bei der glasfreien pH-Messung. Die ISFET-Sensoren aus unzerbrechlichem PEEK bieten höchste Produktsicherheit, Messgenauigkeit und eine um ein Vielfaches verbesserte CIP-Stabilität.

ISFET pH-Sensoren kommen überall dort zum Einsatz, wo die Verwendung von pH-Sensoren aus Glas aufgrund rauer Prozessbedingungen oder Bruchgefahr nicht erwünscht ist. Besonders in Anwendungen der Lebensmittel- und Getränke- oder der Life-Science-Branche wird der Gebrauch von Glassensoren vermieden, da es im Falle von Glasbruch zur Verunreinigung ganzer Herstellungschargen kommen könnte. Die ISFET-Sensoren aus unzerbrechlichem PEEK sind mit drei verschiedenen Referenzsystemen erhältlich. So gibt es für jede Anforderung den passenden glasfreien Sensor.

Zertifiziertes hygienisches Design
Die ISFET-Sensoren Memosens CPS47D und CPS77D sind bestens für die hohen Anforderungen in hygienischen Anwendungen gerüstet. Durch ihr neues Design mit vergrösserter Chipoberfläche sind sie noch leichter zu reinigen als ihre Vorgänger. Sie liefern auch nach Sterilisierung und Autoklavierung bis 135°C Grad stabile und reproduzierbare Messwerte, verfügen über alle gängigen Hygiene-Zulassungen für die Nahrungsmittel- und Life-Science-Branche wie USP, EHEDG und 3A und sind TSE/BSE frei. Dabei überdauern sie mindestens 25 CIP-Zyklen und haben damit eine verbesserte CIP-Stabilität gegenüber herkömmlichen Sensoren.

Schnelle Ansprechzeit – auch bei niedrigen Temperaturen
Chemische Prozesse bei niedrigen Temperaturen und einem hohen Anteil organischer Lösungsmittel oder Feststoffe stellen spezielle Anforderungen an die pH-Messung. ISFET-Sensoren wie Memosens CPS97D haben auch bei niedrigen Temperaturen eine schnelle Ansprechzeit, sind dank ihres PEEK-Schafts chemisch stabil und durch das offene Diaphragma verblocken sie auch bei hohen Feststoffkonzentrationen nicht. Das in der Referenz verwendete schnittfeste Gel weist ebenfalls eine hohe chemische Resistenz auf.

Einfaches Handling, hohe Prozesssicherheit
Die digitalen ISFET-Sensoren mit Memosens-Technologie speichern Kalibrier-, Sensor- und Prozessdaten. In Kombination mit der Liquiline-Plattform und dem effizienten Sensormanagement mit der Software Memobase Plus lässt sich so die Prozesssicherheit deutlich erhöhen. Die Sensoren lassen sich mit Memobase Plus unter optimalen Bedingungen im Labor kalibrieren und regenerieren. Das erhöht nicht nur die Lebensdauer der Sensoren, sondern vereinfacht Inbetriebnahme und Wartung deutlich und reduziert Prozessstillstände auf ein Minimum. Die gespeicherten Daten ermöglichen vorausschauende Wartung und Prozessoptimierung.

Rubriken: Sensoren

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