Frühe Leckage-Erkennung vermeidet Langzeitschäden

Frühe Leckage-Erkennung vermeidet Langzeitschäden
Archiv | 22.06.2021 | Plopp,….. plopp, .. plopp… ein tropfender Wasserhahn, der 20 Tropfen pro Minute verliert, beschert nicht nur schlaflose Nächte, sondern verschwendet auch rund 5‘000 Liter Wasser pro Jahr. Mit so viel Wasser könnte man eine herkömmliche Badewanne 33 Mal füllen.

Schlecht abgedichtete Rohrleitungen oder alte und rostige Rohre können schwere Gebäudeschäden verursachen. Unentdeckte Lecks von verrosteten Rohren können nach und nach zu verrottenden Wänden, Decken oder Böden führen. Die feuchte Umgebung führt zu gefährlichem Schimmel, der aufwendige und kostspielige Renovierungen erfordert.

 

Das Flow OOL-Modul der IST AG ist mit einem hochempfindlichen Durchflusssensor ausgestattet, welches kleinste Durchflussmengen mit einer Genauigkeit von <3% F.S. detektieren kann mit einer Wiederholbarkeit von < 0,3 % F.S. (Wert für DI-H2O im Temperaturbereich von +5 bis +50°C) in einer Ansprechzeit von 500 ms.

 

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Das Modul wird am Hauseingang oder pro Stockwerk in einem Mehrfamilienhaus installiert. Beim Erkennen selbst kleinster Leckagen sendet das Flow-Modul sofort ein Signal an das Überwachungsgerät, wodurch der Eigentümer die Ursache der Leckage identifizieren kann.

 

Das Flow OOL-Modul der IST AG verfügt über eine hohe chemische Beständigkeit und ist auch für aggressive Flüssigkeiten geeignet. Es ist temperaturkompensiert und wird in der Prozesskontrolle, als Wasserdurchflussmesser, in der Prozesskontrolle oder der Lecksuche eingesetzt, hat eine ausgezeichnete Wiederholgenauigkeit sowie eine hohe Genauigkeit zwischen 0 und 20kg/h.

 

Sein Ausgangssignal kommt über ein I2C-Protokoll und ist auf ein Durchflusssignal in kg/h, elektrische Heizleistung in mW (nicht linearisiertes Signal), Medientemperatur in °C und Mikrocontroller kalibriert.


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