Innovationen schaffen Wettbewerbsvorteile,
interdisziplinäre Teams arbeiten erfolgreicher

Innovationen schaffen Wettbewerbsvorteile, interdisziplinäre Teams arbeiten erfolgreicher
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Unterschiedliche Entwicklungskompetenz: Beispiel Zahnimplantat aus Zirkonoxid
29.05.2013 | Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen wird durch ihre Innovationsfähigkeit bestimmt. Viele Firmen zeichnen sich durch eine hohe Spezialisierung in ihren angestammten Fachgebieten aus. Internen Teams fehlt aber öfters der Einblick in artfremde Produkte und Märkte. Man bewegt sich stets im gleichen Umfeld, dies erschwert innovative Ideen zu entwickeln.

Unkenntnis der bestehenden Möglichkeiten, Angst vor Know-How Verlust und Geheimhaltung sind nur einige der Barrieren, warum viele Firmen keine Kooperationen eingehen. Dabei ist den meisten aber klar, dass sie von einer Kooperation durchaus profitieren könnten. Ein guter Mix aus internem und externem Wissen steigert die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.

Wissen und Erfahrung aus verschiedenen Fachgebieten

Wissen und Erfahrung aus verschiedenen Fachgebieten
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Unterschiedliche Entwicklungskompetenz: Beispiel Gehäuse für ein Monitoring Systems

Der Einblick in unterschiedliche Fachgebiete öffnet den Blick für das Ungewohnte. Als Engineering Unternehmen, welches ein breites Spektrum an Dienstleistungen anbietet, haben wir unterschiedlichste Erfahrungen gesammelt. Durch die Bearbeitung verschiedenartigster Projekte in den Bereichen Medizintechnik, Feinwerktechnik, Automation und Maschinenbau stehen wir stets am Puls neuster Technologien. Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass sich Ideen aus gänzlich fremden Fachrichtungen in andere Gebiete übertragen lassen.

Heute arbeiten vermehrt interne und externe Entwicklungsteams zusammen, die entsprechend der Aufgabenstellung bestmöglich zusammengesetzt sind. Die Projekte werden von Designer, Ingenieuren, Technologen, Universitäten, Fertigungsspezialisten sowie Marketing- und Werbefachleuten begleitet. Jeder bringt eine eigene Sichtweise mit. Ein Designer geht methodisch anders vor als ein Ingenieur, ein Technologe oder ein Fertigungsspezialist. Wird die grosse Erfahrung der Mitarbeiter des Auftraggebers mit dem breiten Wissen der Fachleute durchmischt, ergeben sich grössere Innovationsschübe. Dies lässt sich sowohl in der Produktentwicklung als auch bei der Durchführung von Rationalisierungsprojekten feststellen.

Eingespielte Teams

Eingespielte Teams
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Unterschiedliche Entwicklungskompetenz: Beispiel Wellenlötmaschine für Leiterplatten

In dieser heterogenen Umgebung ist der Faktor Zusammenarbeit von grosser Wichtigkeit. Wenn sich externe Fachspezialisten als allwissend aufspielen, ist ein Projekt genauso zum Scheitern verurteilt wie wenn interne Leute gegen alles Neue kämpfen. Nur das erfolgreiche Zusammenspiel von externer und interner Kompetenz führt zu einem erfolgreichen Resultat. Eingespielte Teams, die sich bereits kennen und funktionieren, sind wichtige Treiber für die Innovationsschübe. Aus diesem Grunde sind wir Mitglied der Virtuellen Fabrik Nordwestschweiz Mittelland (www.virtuellefabrik.ch), die mit ihren 23 Partnern in den Kernkompetenzen, Forschung, Design, Engineering, mechanische Fertigung und Montage qualitativ hochstehende Gesamtlösungen zur Beschleunigung der Produktinnovation anbietet.

Nowak Engineering GmbH
8957 Spreitenbach
www.nowak-engineering.ch


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Fragen und Kommentare (1)

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Networker: Roger Schoch
Antwort vom 30.05.2013, 13:00 | Der Fokus auf den Nutzen sollte nicht bei uns sondern beim Kunden liegen. Wichtig ist, dass wir versuchen für jedes Projekt den RICHTIGEN Partner zu finden. Dies kann ein Partner der Virtuellen Fabrik sein aber auch Unternehmen die der Kunde bereits kennt, oder spezifische Firmen aus unserem breiten Netzwerk. Ziel ist es ein gutes Produkt zu schaffen. Projekte, die in Partnerschaften abgewickelt werden welche nur auf gegenseitigen Freundlichkeiten beruhen, sind nicht erfolgreich.
Networker: Claude Nowak