Automationspartner von Industrie und Dienstleistern

Automationspartner von Industrie und Dienstleistern
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Insbesondere mittelständische Dienstleister sind zunehmend gefordert, sich der Automation zu stellen
18.03.2014 | Bei der Erschließung von Rationalisierungspotenzialen in der Intralogistik stehen die Umsetzung oder Optimierung von Automationsprozessen hoch im Kurs. Angesichts eines schier unübersehbaren System- und Lösungsspektrums, immer schnellerer Entwicklungszyklen und stets individueller Anforderungen ist bei entsprechenden Anlagenoptimierungen die Beteiligung ausgewiesene Experten gefragt.

Wieviel Automation braucht das Lager? „So wenig wie möglich, so viel wie nötig“, lautet die klassische Antwort. Denn die Investitionsentscheidung für eine Automation der Intralogistik ist von zahlreichen Faktoren abhängig – und stets von den individuellen Gegebenheiten geprägt. Nebst dem Bedarf an Projektdaten wie etwa Warenart, Umschlags- und Liefergeschwindigkeit, Lagertyp und -gliederung bestimmen die Prozess- und Potenzialanalyse von Volumenwachstum, Geschäftsfelderweiterung und potenziellem Kundenportfolio den Grad der Automation und die entsprechende Komponenten-, Produkt- und Systemauswahl.
 
Mit der Verlagerung produktionsvor- und -nachgelagerter Aufgabenbereiche auf die Kontraktlogistiker sowie der wachsenden Bedeutung des E-Commerce sind insbesondere mittelständische Dienstleister zunehmend gefordert, sich der Automation zu stellen. Wechselnde Artikelspektren und steigende Auftragszahlen bei immer kleineren Losgrößen fordern schnellen und wirtschaftlichen Zugriff auf das Lagergut. Parallel dazu gilt es, den Kostendruck zu senken. Doch welche Systeme, welches Anlagen- und Materialflusskonzept passt am besten zu den individuellen Anforderungen? Gerade bei der Prozessoptimierung in kleineren und mittelständischen Unternehmen (KMU) muss es nicht immer die große, vollautomatische Lösung sein. Das WAS und das WIE stehen daher im Fokus der Investitionsentscheidung. Somit eine Aufgabe für Spezialisten.
 
Vor diesem Hintergrund hat SSI Schäfer ein Produktportfolio aufgelegt, aus dem sich nach dem Baukastenprinzip für jede Branche und jede Anwendung eine exakt zugeschnittene, vielfach nachrüstbare automatisierte oder teilautomatisierte Lösung entwickeln lässt. Die Konzeption nach dem Prinzip der anpassbaren Systeme reflektiert dabei das gerade für Logistikdienstleister maßgebliche Investitionshemmnis kurzer Kontraktlaufzeiten. Durchgängig skalierbare, auf das Wachstum von Aufgabenfeldern, Kunden und Durchsatzmengen ausgelegte Anlagen- und Systemkonzepte bieten den Anwendern ein Höchstmaß an Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Geschäftsprozesse und -felder. Das entsprechende Produkt- und Leistungsspektrum reicht von der Prozessanalyse und Unterstützung bei der Neugestaltung der Intralogistik über die Erstellung eines optimierten Materialflusskonzeptes und der Beratung bei der Systemauswahl bis hin zur Implementierung und Definition der erforderlichen Lagerverwaltungssoftware.
 
Vorteil für die Kunden: Als Generalunternehmer und Systemintegrator kann SSI Schäfer sein Technologie-Knowhow und seine Lösungskompetenz in Sachen Automation in nahezu jeder Branche nicht nur mit mehreren tausend Referenzprojekten belegen. Vielmehr liefert SSI Schäfer zudem alle Komponenten von Kleinteile-Ladungsträgern (KLT) und den entsprechenden Regalstahlbauten über Förder- und Sortiersysteme, Lager-, Steuerungs- und Kommissioniertechnik bis hin zur Software aus eigener Produktion und aus einer Hand. Somit ist SSI Schäfer ein Ansprechpartner für das komplette Projekt. Diese in der Branche unerreichte Fertigungstiefe ermöglicht überdies eine schnelle Projektrealisierung. Im Projektverlauf vermeidet sie Konflikte bei der Koordination der Gewerke und im Ergebnis sorgt sie für eine ganzheitliche, wirtschaftlöiche Lösung mit optimierten Schnittstellen aufeinander abgestimmter Systeme.
 
Das betrifft ebenso die Planung und Realisierung von Neuanlagen wie auch die Automation und Optimierung bestehender Anlagen, das so genannte Retrofit. Unabhängig von Projekt- und Investitionsgröße betrachtet sich SSI Schäfer dabei stets mit dem Selbstverständnis eines Automationspartners der Kunden. Gerade KMU, das belegen zahlreiche Referenzprojekte, schätzen die gemeinsame Planung und den konstruktiven Projektverlauf mit SSI Schäfer auf Augenhöhe. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit in der SSI Schäfer-Gruppe, das flexibel kombinierbare Produktspektrum sowie die Einbindung modernster Technologien entwickelt SSI Schäfer vom Umlaufregal über die automatische Ware-zum-Mann-Kommissionierung bis hin zum Hochregallager im Tiefkühlsegment die jeweils optimale Automationslösung. Resultat sind dynamische, flexibel auf die individuellen technischen und wirtschaftlichen Anforderungen der Kunden zugeschnittene Intralogistik-Prozesse und -Lösungen.


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