Weltweit werden ODLO Produkte in mehr als 20 Ländern vertrieben, wobei der größte Umsatzanteil im Heimatmarkt Schweiz sowie in Deutschland, Frankreich, Norwegen, Österreich, Belgien und Holland erwirtschaftet wird. In diesen Ländern ist das Unternehmen mit eigenen Niederlassungen vertreten, zudem betreibt ODLO eine Vielzahl von Showrooms, eine Shop-Kette sowie eigene Fertigungsstätten in Portugal und Rumänien. Positive Unternehmensentwicklung und fortschreitende Internationalisierung stellten die IT von ODLO dabei in den letzten Jahren vor wachsende Herausforderungen: Die historisch gewachsene Sicherheits- und Konnektivitätsinfrastuktur, in der seit langem der Internet Security & Accelaration Server eines namhaften Herstellers als Firewall- und VPN-Gateway fungierte, erschwerte die Integration von Standorten und ermöglichte nur ein sehr begrenztes Spektrum von Diensten. „Niederlassungen war teilweise über VPN angebunden, Shops und Showrooms hingegen gar nicht. Durch die Komplexität und Uneinheitlichkeit der Rulesets konnte aber auch über VPN nur ein eingeschränkter Zugriff auf den Hauptstandort gewährt werden", erklärt Maurizio Smilari, Manager IT-Service und Leiter des Bereichs Infrastrukturtechnik bei ODLO. „Eine zentralisierter Zugriff auf die verteilten Systeme war zudem ebenfalls nicht möglich, sodass Niederlassungen Konfigurationen selber vornehmen mussten. Die Integration weiterer Shops oder Showrooms war vor diesem Hintergrund unmöglich, die Kapazitätsgrenzen waren erreicht."
ODLO stellt die Weichen für die Zukunft
Im August 2008 fiel die Entscheidung, durch Einführung einer neuen Infrastruktur die Weichen für die Zukunft zu stellen und auch IT-seitig Raum für weiteres Wachstum zu schaffen. „Mehr Flexibilität und Skalierbarbeit und vor allem zentralisiertes Management – das waren die wichtigsten Anforderungen, auf die wir mögliche Lösungen untersucht haben. Dazu kamen gesteigerte Betriebssicherheit und einfache Umsetzung von Hochverfügbarkeit an den Standorten Schweiz und Deutschland", sagt Maurizio Smilari. „Alle diese Bereiche werden von Barracuda Networks überzeugend abgedeckt."
In Zusammenarbeit mit der SOFTEC Integrations AG, einem erfahrenen Systemintegrator mit Sitz in Steinhausen (ZG), wurde ab März 2009 mit der Einführung der Barracuda NG Firewall am Hauptsitz in der Schweiz und der Niederlassung in Deutschland begonnen. Parallel zur alten Infrastruktur wurden Firewall- und VPN-Funktionalitäten mit einer Gruppe von Testanwendern geprüft und schließlich vollständig von der Barracuda NG Firewall übernommen. In einem fortlaufenden Prozess, integriert das IT-Team sukzessive weitere Niederlassungen, Shops und Showrooms sowie Fabriken. „Von der Umstellung hat niemand etwas gemerkt – was immer ein gutes Zeichen ist. Kleinere Herausforderungen während der Umstellung konnten wir mit dem Barracuda Networks Support einfach lösen, daher sind wir auch für den weiteren Verlauf sehr zuversichtlich."
In Zusammenarbeit mit der SOFTEC Integrations AG, einem erfahrenen Systemintegrator mit Sitz in Steinhausen (ZG), wurde ab März 2009 mit der Einführung der Barracuda NG Firewall am Hauptsitz in der Schweiz und der Niederlassung in Deutschland begonnen. Parallel zur alten Infrastruktur wurden Firewall- und VPN-Funktionalitäten mit einer Gruppe von Testanwendern geprüft und schließlich vollständig von der Barracuda NG Firewall übernommen. In einem fortlaufenden Prozess, integriert das IT-Team sukzessive weitere Niederlassungen, Shops und Showrooms sowie Fabriken. „Von der Umstellung hat niemand etwas gemerkt – was immer ein gutes Zeichen ist. Kleinere Herausforderungen während der Umstellung konnten wir mit dem Barracuda Networks Support einfach lösen, daher sind wir auch für den weiteren Verlauf sehr zuversichtlich."
Appliances von Barracuda NG Firewall – angepasste Lösungen für jede Standortgröße
Zum Einsatz kamen dabei Barracuda NG Firewall Appliances. Mit ihnen wurden neben den wichtigsten Niederlassungen und dem Schweizer Hauptstandort - wo auch das zentrale Barracuda NG Control Center angesiedelt ist – auch sämtliche Standorte unterschiedlichster Grössen angebunden. „Die Grösse der zu integrierenden Standorte variiert in unserem Fall stark. Daher ist es für uns sehr vorteilhaft, dass Barracuda Networks eine Reihe angepasster Lösungen bereitstellt - aber immer mit zentraler Administration."
Kleinere Standorte werden durch die F300-Modelle (bis 100 Anwender), F600-Modelle (bis 500 Anwender) sowie F10 Appliances (kleinste Zweigstellen) wirtschaftlich effizient angebunden, ohne Abstriche bei Sicherheit oder Management machen zu müssen. Die Barracuda NG Firewall Appliances kombinieren führende Firewall- und VPN-Technologie in einem einzigen Gerät und bieten bei Bedarf zusätzliche Möglichkeiten für Content- und E-Mail-Security.
Darüber hinaus integrieren sich die verwendeten Appliances, nahtlos in das Barracuda NG Control Center. Vom Hauptsitz Schweiz aus haben Maurizio Smilari und sein Team daher vollen administrativen Zugriff auf alle angeschlossenen Standorte. Firewall- und VPN-Policies können nun bei ODLO erstmals zentral definiert und unternehmensweit kohärent umgesetzt werden. Grafische Interfaces, zum Beispiel für die Definition von VPN-Tunneln per Drag&Drop, reduzieren die Komplexität der Infrastruktur drastisch - laut Maurizio Smilari „ein meilenweiter Unterschied zu der sehr aufwändigen und unübersichtlichen Administration der alten Infrastruktur."