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Emotionen durch partizipatives E-Learning erzeugen
01.06.2011 | Emotionen sind im Allgemeinen schwierig zu studieren, weil sie nicht direkt gemessen werden können und man deshalb vorwiegend auf verbale Beschreibungen angewiesen ist. Die Konzepte im handlungsorientierten Lernen, im Selbststudium, im Online-Lernen und in der Betreuung der Studierenden basieren zwar auf Modellen, welche emotionale Komponenten enthalten.
In diesem Beitrag lesen Sie, wie Emotionen beim Lernen an der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) im Rahmen des Distance Learning, im Speziellen in kooperativen, virtuellen Lernprozessen, berücksichtigt und einbezogen werden. Unsere Erfahrungen zeigen: Wo das Lernen partizipativ gestaltet wird, kommen auch Emotionen besser ins Spiel und ist der «Learning-Output» höher.
Emotionen sind im Allgemeinen schwierig zu studieren, weil sie nicht direkt gemessen werden können und man deshalb vorwiegend auf verbale Beschreibungen angewiesen ist. Die Konzepte im handlungsorientierten Lernen, im Selbststudium, im Online-Lernen und in der Betreuung der Studierenden basieren zwar auf Modellen, welche emotionale Komponenten enthalten, wie dies beispielsweise in Etienne Wengers «Social Theory of Learning» oder im didaktischen Tetraeder (Abb.) des Institutes für Fernstudien und E-Learning-Forschung der Fernfachhochschule Schweiz (IFeL) der Fall ist. Eine explizite Beschreibung, wie es bei Lernzielen und Lerninhalten Standard ist, wird man bei emotionalen Komponenten im gleichen Stil jedoch vergeblich suchen. Trotzdem lassen sich viele verschiedene emotionale Komponenten im E-Learning entdecken und gezielt integrieren.
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