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Digital Signage mit ViewMaster

04.05.2009 | Einfach und blitzschnell Botschaften in bewegten Bildern kommunizieren. Jederzeit – weltweit, via Internet. Das digitale Plakat eröffnet neue Dimensionen der dynamischen Kommunikation. Für POS, POI oder als Kunden-Info-System in einem Stadion, Eventpark, Flughafen, Bahnhof, Hotel, Kino, Bank, Arzt, Zahnarzt, Transportmittel wie Zug oder Bus, Firma, Spital, Schule, Museum, etc.
Mit einer solchen multimedialen Kommunikations-Gesamtlösung erreichen Sie Ihre Zielgruppe einfach, schnell und effizient. Übers Internet, zentral gesteuert, präsentieren Sie sekundengenau Informationen, aktuelle Börsen- oder Wetter-Daten oder Eigenwerbung auf einem oder beliebig vielen Displays. Zentrum solcher Lösungen bilden intelligente, den spezifischen Anforderungen angepasste Softwareapplikationen für das Content Management und die Content Distribution. Sämtliche denkbaren Inhalte wie Text, Grafik, Bild, Film und Ton werden auf einem zentralen Server organisiert und für die Verteilung bereitgestellt. Die Distribution der Inhalte und Informationen erfolgt über IP-Netzwerke, wie das Telefonnetz, über Kabel-TV, über ein bestehendes LAN oder drahtlos über WLAN oder UMTS an die dezentralen Displays, beispielsweise in einem Filialsystem aber auch in fixen Umgebungen wie in Sportarenen oder in Museen. Bei der Wahl der Hardware sind keine Grenzen gesetzt. Je nach Lösung werden die optimalen Technologien eingesetzt, vom konventionellen Computer-Monitor über TV-Geräte, Plasma- und LCD-TVs bis hin zu Projektoren oder grossformatigen LED-Videoscreens. All das ist herstellerunabhängig, sodass schlussendlich das beste Kosten-Nutzenverhältnis und die optimale Qualität erzielt wird.
Auch in geschlossenen Systemen wie in Stadien, Sportarenen, Eventparks, Flughäfen, Bahnhöfe (mehrere Monitoren) oder Museen werden heute Audiovisions-Lösungen eingesetzt. Namhafte Organisationen, Unternehmen und Institutionen vertrauen auf das integrierte Know-how. Dabei begleiten die Multimedia-Profis bei sämtlichen Projektschritten von der Vision und Grundidee, der detaillierten Definition der Anforderungen über die Konzeptionsphase, die Entwicklung der Lösungsarchitektur bis hin zur Evaluation der Hardware und Implementierung der Gesamtlösung. Für den Betrieb stehen diverse Modelle zur Auswahl. So hat der Auftraggeber die Möglichkeit, sämtliche Inhalte autonom von einer internen Fachabteilung zu pflegen. In diesem Fall werden potentielle Kunden in organisatorischen Belangen unterstützt und die verantwortlichen Mitarbeiter geschult. Auf Wunsch kann das gesamte Service Management und die Maintenance – bis hin zur Content-Pflege und dem kompletten Betrieb an den Generalunternehmer (GU) abgegeben werden.
Auch in geschlossenen Systemen wie in Stadien, Sportarenen, Eventparks, Flughäfen, Bahnhöfe (mehrere Monitoren) oder Museen werden heute Audiovisions-Lösungen eingesetzt. Namhafte Organisationen, Unternehmen und Institutionen vertrauen auf das integrierte Know-how. Dabei begleiten die Multimedia-Profis bei sämtlichen Projektschritten von der Vision und Grundidee, der detaillierten Definition der Anforderungen über die Konzeptionsphase, die Entwicklung der Lösungsarchitektur bis hin zur Evaluation der Hardware und Implementierung der Gesamtlösung. Für den Betrieb stehen diverse Modelle zur Auswahl. So hat der Auftraggeber die Möglichkeit, sämtliche Inhalte autonom von einer internen Fachabteilung zu pflegen. In diesem Fall werden potentielle Kunden in organisatorischen Belangen unterstützt und die verantwortlichen Mitarbeiter geschult. Auf Wunsch kann das gesamte Service Management und die Maintenance – bis hin zur Content-Pflege und dem kompletten Betrieb an den Generalunternehmer (GU) abgegeben werden.Kern dieser Lösung – Beratung und Konzeption In vielen Fällen steht am Anfang einer komplexen Lösung eine Vision – die Vision eines audiovisuellen oder multimedialen Informationssystems. Viele Einzelanforderungen und Bedürfnisse stehen im Raum. Hier beginnt der Generalunternehmer und gemeinsam mit dem Auftraggeber werden die Anforderungen genau definiert und Bedürfnisse sortiert. Aus der Vision wird ebenfalls gemeinsam ein grobes Konzept mit verschiedenen Applikationen und Lösungsansätzen entwickelt. Hier unterscheidet sich eine gute Generalunternehmung massgeblich von den meisten Mitbewerbern – keine standardisierten Systeme werden angeboten, sondern individuelle Lösungen für individuelle Bedürfnisse und Kommunikationsanforderungen werden entwickelt.
Einzigartig ist auch das integrative Wissen, der audiovisuellen sowie der IT-Welt, verknüpft mit modernsten Technologien im Bereich Datendistribution und Netzwerk.
Ob ein Generalunternehmer eingesetzt wird oder nur einzelne Dienstleistungsmodule gefordert sind, das entscheidet schlussendlich der Auftraggeber. Grenzen sind keine gesetzt: von der Entwicklung der Vision, der Erarbeitung des Konzeptes über die Detailplanung und Realisation bis hin zum Betrieb, Service und Unterhalt.
Schweizer Kino Projekt
Solche Gesamtlösungen wurden z.B. auch in den meisten Kinos in Zürich, Bern, Basel, installiert. Diese wurden mit grossformatigen 42“ Plasma- oder LCD-Displays ausgestattet, insgesamt sind über 200 Displays montiert. Zentral von einem PC aus gesteuert, werden diese Stationen via Internet mit Contents (Inhalten) versorgt. Jede dieser Stationen (Displays) hat einen eingebauten Viewmaster (Integrierter PC). Diese Multimedia-PC Systeme wurden eigens von Spectra entwickelt und produziert. Es sind also alles eigenständige PC’s mit Rechner, Speicherfunktion und Internetanschluss. Daher können auch grosse Datenmengen bereits im Voraus übermittelt werden, über bereits bestehende Netzwerke, via ADSL, Modem oder GPRS und UMTS.
Publiziert werden die Werbebotschaften via Softwarelösung. Diese web-basierenden Lösungen können somit weltweit via Internet sekundengenau Inhalte steuern und den einzelnen Stationen bzw. Displays zuweisen. Auch die Fakturierung erfolgt sekundengenau, einfach auf Knopfdruck. Die Vermarktung der Werbeflächen dieses Netzes wird von führenden Generalunternehmen (GU) und Vermarkter aus den Bereichen Werbung, TV, Media, Print wahrgenommen. PC-Hardware und Display  Im Rahmen der Projektkonzeption werden detaillierte Anforderungen an Hardware, Netzwerke, Audio- und Sprach-Beschallung sowie die Softwarelösungen definiert. Nicht das bestehende oder bereits mehrfach eingesetzte Produkt bestimmt die Lösung, sondern die geforderte Lösung definiert das Produkt. Die Hardware hat sich am Verwendungszweck zu orientieren und wird nach bestem Kosten-Nutzenverhältnis eingesetzt. Es gibt hier verschiedene Lösungen um den Anforderungen gerecht zu werden.
Die abgesetzte Lösung
Ueberall dort wo wenig oder gar kein Platz vorhanden ist, wird der Steuerrechner vom Display abgesetzt. D.h. der PC muss über ein Kabel mit dem Display verbunden werden. Die ideale Lösung für sehr grosse Displays oder ganze Display-Wände ist hier die Spectra PowerBox.
Die integrierte Lösung (Kino Projekt)
Bei dieser Lösung sitzt der Steuerrechner direkt hinter dem Display. Eine spezielle Konstruktion der Wandhalterung des Displays erlaubt gleichzeitig die Aufnahme des Steuerrechners direkt hinter dem Display. Im Störungsfall erlaubt diese Wandhalterung ein einfaches Abkippen des Displays in die “Service-Position“. In der dieser Position kann die Rechner-Einheit problemlos von einer Person ausgewechselt werden. Geeignet für mittlere und grosse Displays.
Die Panel-PC-Lösung
Immer mehr Digital Signage- and Multimedia-Lösungen werden mit grösseren Panel-PCs relisiert. D. h. die ganze Rechner-Einheit ist direkt im Display integriert. Das erlaubt eine sehr kompakte Bauweise und das Display kann so sehr nahe an die Wand montiert werden. Panel-PC Lösungen gibt es in verschiedenen Leistungsklassen. Je nach Applikationen und Grafik-Leistung können auch hier verschiedene Rechnereinheiten eingesetzt werden. Es gibt auch hier bereits Lösungen bis 42“.
Fazit
Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist die Differenzierung in den Märkten. Aus diesem Grund wendet ein Generalunternehmer viel Energie auf, um eine umfassende und weiter reichende Dienstleistung erbringen zu können, wie HW/SW Know-How. HW/SW aus einer Hand, tiefes, verbundenes Wissen aus Audio, Video und IT, direktes Projektgeschäft ohne Zwischenstufen, Produkte- und Herstellerneutralität, Marktposition, Sicherheit und Garantie, Schlagkräftigkeit und Flexibilität der ganzen Organisation Alle diese wichtigen und einzigartigen Argumente führen schliesslich das Projekt zu einem Erfolg.
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