
17.06.2011 | Für einen mobilen, gesunden Menschen steht sie für Komfort und Effizienz. Für einen Menschen mit körperlicher Behinderung dagegen ist sie unverzichtbar, um sich unabhängig zu bewegen. Die Rede ist von automatischen Türen. Mit einer neuen Generation von Antriebssystemen setzt der Schweizer Türautomatikhersteller TORMAX Massstäbe für behindertengerechtes, hindernisfreies Bauen.
„Türen, die man nie bemerkt.“ Mit diesem Motto von TORMAX lässt sich das
Leben von körperlich behinderten Menschen um einiges hindernisfreier gestalten.
Die Generation von Türantrieben, die das Unternehmen unter der Marke iMotion
anbietet, löst dieses Versprechen ein.
Die Türantriebe öffnen und schliessen Schiebetüren und Drehflügeltüren
automatisch, sanft und kraftvoll zugleich. Viel Sicherheit wurde eingebaut, so
dass sie sich nicht nur für Bürogebäude, Messen, Einkaufszentren und Hotels
eignen, sondern ebenso für Heime, Spitäler, Seniorenzentren und mehr. Sie
verfügen über äusserst feine Sensoren, die die Türen sofort zurückweichen
lassen, wenn sie auf irgendeinen Widerstand treffen – und sei dies nur ein
Gehstock. Auch auf langsame Personen nehmen die Antriebe Rücksicht: Die
Schliessgeschwindigkeit, die Offenhaltezeit und die Kraft der Türen lassen sich
vom Betreiber individuell und einfach einstellen; ein Taster neben der Tür
ermöglicht es sogar, zwei unabhängige Bewegungsabläufe einzurichten: Eine behinderte
Person wählt eine langsame Öffnung, eine nichtbehinderte die schnellere und
kräftigere. Bei der Konzeption der iMotion-Linie wurde zudem bewusst darauf
geachtet, dass jedes manuelle Element intuitiv und leicht zu bedienen ist – von
Rollstuhlfahrern ebenso wie von Handbehinderten und sogar von blinden Personen.
Auch an Flucht- und Rettungswege wurde gedacht: Bei einem Notfall, zum Beispiel
bei einer Evakuierung, lassen sich die Türen sofort auch von Hand entriegeln
und mühelos öffnen.
Dass TORMAX das Thema behindertengerechtes Bauen ernst nimmt,
verdeutlicht auch eine neue Planungsunterlage, die der Hersteller für
Architekten, Ingenieure und Bauplaner verfasst hat. Das rund 25 Seiten starke
Werk zeigt detailliert auf, worauf beim Bau von behindertengerechten Durchgängen
zu achten ist.
