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Social Media auch im industriellen Umfeld?
Neues Thema
Social Media bewegt seit einiger Zeit die Onlinewelt. Ein Thema mit dem sich die Entscheidungsträger mit Verantwortung für die Unternehmenskommunikation schon beschäftigt haben oder sicher noch werden. Für viele ist es ist schick dabei zu sein. Social Media ist für die meisten in erster Linie Privatsache und wird genutzt, für die Pflege und Kommunikation mit Privaten Kontakten und Freunden. Doch wie weit macht Social Media im Business-to-Business (B2B) Alltag und vor allem im industriellen Umfeld Sinn?
Beachten Sie auch unsere weiteren Beiträge zum Thema unter:
Fachbericht: http://www.businesslink.ch/fachberichte/social_media_auch_im_industriellen_umfeld
Umfrage: http://www.businesslink.ch/Umfragen/nutzung_von_social-media
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Dienstag, 05.04.2011 - 11:51 Kommentar (+)
Social Media spielt und wir in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. Auch für die Vermarktung der eigenen Dienstleistungen/Produkte.
Dafür eignen sich vor allem die Plattformen Facebook, Twitter und LinkedIn für international oder global tätige Unternehmen. Für Unternehmen, die sich im deutschsprachigen Raum bewegen, sind XING oder BusinessLink sehr gute Plattformen.
Reto Stuber, ein in New York lebender Schweizer, zeigt in seinem "Social Media Buch", auf was es im Umgang mit sozialen Medien ankommt und wie Unternehmen den grössten Nutzen für sich erzielen.
Fakt ist, dass Facebook über 600 Mio. Nutzer hat. Wäre Facebook eine Nation, wäre sie die Drittgrösste auf der Welt. Also ein riesiger Markt mit einer unglaublichen Power. Diesen Markt nicht zu bearbeiten, wäre fatal.
Ich bin der Meinung, dass kein Weg an den sozialen Medien vorbei führt. Die Fragen sind nur, was will ich mit den sozialen Medien erreichen und wie bewege ich mich darin. Denn ohne klare Strategie und Positionierung ist man verloren.
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 Montag, 11.04.2011 - 09:21 Frage (?)
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 Montag, 11.04.2011 - 18:53 Kommentar (+)
Social Media unter dem Aspekt der Suchmaschinenoptimierung
Ganz generell ist festzuhalten, dass sich das Benutzerverhalten mit Social Media Plattformen wie Facebook klar verändert. So werden beispielsweise interessante Webseiten heute oft lieber "ge-liked" als als Bookmark im Browser abgespeichert. Pech gehabt, falls Sie keinen "Like"-Button auf Ihrer Webpräsenz haben!
Der grosse Vorteil davon ist, dass Sie sich jedesmal, wenn Sie etwas auf Facebook publizieren beim "Fan" wieder in Erinnerung rufen. Und noch besser, auch seine Freunde können Ihre Beiträge lesen! Das kann zum berühmten Schneeballeffekt führen (virales Marketing).
Bei über 2.5 Mio. Facebook Benutzern alleine in der Schweiz (das können nicht mehr nur Teenager sein:-)), vergibt man ein beträchtliches Potential, wenn man diese Zielgruppe links liegen lässt.
Eigentlich beschäftige ich mich beruflich damit, Webpräsenzen im Internet besser auffindbar zu machen (Keyword-Analyse, Suchmaschinenoptimierung, Linkbuilding, etc.) und lege dabei grossen Wert auf eine nachhaltige, ganzheitliche und langfristige Strategie, basierend auf einem vernünftigen Aufwand/Nutzen Verhältnis.
Da periodische News oder Blogposts auf der eigenen Webpräsenz für eine nachhaltige Suchmaschinenoptimierung sowiese erstellt werden sollten und unerlässlich sind, empfehle ich gleich, diese mit einfachsten Mitteln, vollautomatisiert auch auf Facebook, Twitter, Mister Wong, etc. zu veröffentlichen. Auf diese Weise werden die Beiträge einmal erstellt und auf der eigenen Webseite publiziert - die Veröffentlichung auf den Social Media Plattformen erfolgt dann vollautomatisch. Falls Sie sich noch auf die Fragen der Fans und Followers auf Facebook und Twitter einlassen, haben sie einen stets aktuellen und professionell wirkenden Auftritt im Social Media Bereich und mit jedem Beitrag ensteht ein neuer Backlink, welcher auf Ihre Webseite zeigt, was die Suchmaschinen wiederum goutieren!
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 Freitag, 29.04.2011 - 09:55 Kommentar (+)
Aktuell bringt Google mit dem "+1" Button in seinen Suchergebnissen eine eigene Antwort zu den "Follows" und "Likes" von Drittanbietern. Wie lange und wie stark Google diese, bei den Konsumenten vermeintliche Konkurrenz goutiert, ist sehr fraglich. Man kann ja vieles machen, doch die Kernfrage bleibt: "Wie kann ich meine Zielgruppe am besten erreichen?" und im B2B-Umfeld kommt für mich "Klasse" vor "Masse".
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 Freitag, 29.04.2011 - 10:12 Antwort (...)
Da stimme ich voll mit Herr Buchmann überein. Genau so muss es gemacht werden. Was auch noch wichtig ist, Herr Hildbrand, auch im B2C-Umfeld ist immer mehr "Professionalität" respektive "Autenthizität" gefragt. Denn die Zielgruppen nehmen das Verhalten der Anbieter sehr gut wahr und handeln dementsprechend. Zur Kernfrage "Wie erreiche ich meine Zielgruppe am besten?", gibt es sehr viele Strategien. Ohne dass sich die Unternehmen darüber Gedanken machen, welche Ziele sie haben und was sie in der Online-Welt verkörpern wollen, geht es nicht. Da ist sehr viel Vorarbeit zu leisten, denn das Online-Universum ist immens und ohne klaren Fokus ist man verloren.
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