|
|
Türkommunikation der Zukunft in Modulbauweise
» Beitrag melden
Dätwyler Cables baut Portfolio für moderne Gebäudeautomation weiter aus
 Ecobus ECO-T: SIP-Türkommunikation in Modulbauweise
Archiv | 08.06.2011 | Modernste Technik, hochwertige Materialien und ein edles Design: Das ist die neue SIP-Türkommunikation von Dätwyler Cables. Hochauflösende Videoübertragung am Tag und in der Nacht und glasklare Sprachübertragung über ein einziges Ethernet-Kabel: Das ist die Zukunft der Türkommunikation.
Die IP-Sprechstellen aus dem ECO-T-Programm von Dätwyler Cables unterstützen das zukunftsfähige Session Initiation Protocol SIP, das die Übertragung von Sprache und Bildern über das IP-Netzwerk, in Form digitaler Signale, ermöglicht und das Adapter, Umsetzer und andere Geräte erübrigt. Insbesondere Unternehmen, die bereits über eine strukturierte Verkabelung verfügen, bieten die IP-Sprechstellen den Vorteil, dass sie einfach – auch über Funk (WLAN) – ins IP-Netzwerk eingebunden werden können. Zudem lassen sie sich leicht in bestehende Telefonsysteme (VoIP) wie auch in die Gebäudeautomation (KNX/IP) integrieren.
Die Basis für die modulare Türkommunikation aus dem Programm ecobus® ECO-T
bildet das SIP-Türmodul, das eine Türsprechstelle mit Lautsprecher, ein
Freisprechmikrofon und Eingänge für externe Ruftasten in einem Gerät
vereint. Das robuste SIP-Türmodul ist eine ideale Lösung für Anwendungen
im Freien, zumal es auch hohe Schutzanforderungen gegen Vandalismus
erfüllt. Die Sprechstelle zeichnet sich durch ein Telefonbuch mit 76
Rufzielen, einen schnellen Gesprächsaufbau und eine laute Wiedergabe in
sehr guter Qualität aus. Ein integrierter Switch erlaubt den direkten
Anschluss eines IP-Kameramoduls. Darin befindet sich eine hochwertige
IP-Videokamera mit automatischer Tag-/Nachtumschaltung, deren Linse
durch bruchsicheres Glas geschützt ist. Sie bietet einen
Fokussierbereich von 20 cm bis unendlich, einen großen Blickwinkel (ca.
110 Grad diagonal) und eine hohe Bildauflösung. Acht ringförmig
angelegte IR-Lämpchen sorgen auch in der Nacht für eine gute
Ausleuchtung. Die Spannungsversorgung der Module erfolgt entweder über
das Ethernet-Kabel (via PoE) oder über ein 24-V-Netzteil.
Die neuen IP-Sprechstellen eröffnen viele Varianten, um Gespräche zu
vermitteln: In Wohnbauten bietet sich die Direktvermittlung über einen
Power over Ethernet (PoE) -Switch zu den IP-Telefonen an. Die
Sprechstellen lassen sich natürlich an die meisten IP-Telefonanlagen
anschliessen, die Vermittlung kann aber auch über lokale SIP-Server
(Software-Telefonanlagen) erfolgen. Öffentliche SIP-Provider im Internet
ermöglichen zudem eine Vermittlung auf Mobiltelefone. Ist die
SIP-Türkommunikation mit der Gebäudeautomation vernetzt, kann man
Schaltfunktionen wie die Aussen- oder Wegebeleuchtung integrieren und
diese somit auch von unterwegs ausführen.
Die Parametrierung des SIP-Türmoduls und der IP-Videokamera erfolgt
über einen integrierten Web-Server. Das SIP-Türmodul verfügt über je
zwei RJ45-Anschlüsse und Relais für Türöffner und Licht, Anschlüsse für
Direktruftasten und Zentralruftaste sowie Flachkabelstecker für Matrix-
und Tastaturmodule.
Die modularen IP-Sprechstellen sind als Unterputzvariante mit
Einbaurahmen einfach bis vierfach und in diversen Aufputzvarianten, etwa
mit Wetterschutzgehäuse oder mit schlagfestem IP65-Gehäuse erhältlich.
Zudem existiert eine solide Säulenlösung für die von Gebäuden abgesetzte
Türkommunikation.

|
|