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Produktivität in neuen Höhen mit NI LabVIEW 2011
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Jubiläumsversion der Systemdesignsoftware mit einzigartiger Hardwareintegration
Archiv | 07.10.2011 | National Instruments präsentiert NI LabVIEW 2011, die Version zum 25-jährigen Jubiläum der preisgekrönten Systemdesignsoftware. Mit ihr sind Ingenieure und Wissenschaftler, die Mess-, Steuer- und Regelsysteme entwickeln und mit ihnen weltweit einige der größten technischen Herausforderungen bewältigen, schneller produktiv.
LabVIEW 2011 steigert die Effizienz bei der Anwendungsentwicklung dank neuer ingenieurspezifischer Bibliotheken und der Fähigkeit, mit beinahe jeder Hardware und jedem Zielsystem zu interagieren, darunter der neue Multicore-basierte NI-CompactRIO Controller und der RF-Vektorsignalanalysator NI PXIe-5665, der zu den leistungsstärksten seiner Art zählt. NI LabVIEW unterstützt außerdem Assemblies, die mit dem aktuellen Microsoft® .NET Framework erstellt wurden, und umfasst zahlreiche Funktionen und Eigenschaften, die direkt auf Anwendervorschlägen beruhen.
Dank dieser und weiterer Vorteile ermöglicht LabVIEW 2011 es Anwendern, individuelle Systemkomponenten in eine einzige, rekonfigurierbare Plattform zu integrieren, damit sie ihre Aufgaben schneller, besser und mit geringerem Kostenaufwand erledigen können.
„Vor 25 Jahren entwickelten wir die Software LabVIEW, damit sich
Anwender auf Innovationen konzentrieren können, anstatt sich mit
komplizierten Programmier- und Systemintegrationsproblemen
auseinandersetzen zu müssen – und heute ist sie die richtungsweisende
Systemdesignsoftware für Mess-, Steuer- und Regelanwendungen“, erklärte
Jeff Kodosky, National Instruments Business and Technology Fellow sowie
Mitbegründer und Erfinder von LabVIEW. „Mit jeder neuen Version wird als
Hauptziel die Steigerung der Produktivität für jede Anwendungssituation
verfolgt – ganz egal, ob dieses Ziel nun über die Integration mit
neuester Hardware, über die Einführung neuer Bibliotheken und
Programmierschnittstellen oder über Funktionen, die aufgrund von
Anwendervorschlägen implementiert wurden, erreicht wird.“
Mit LabVIEW 2011 können Anwender deutliche Produktivitätssteigerungen
in unterschiedlichen Aufgabenbereichen verzeichnen, beispielsweise dank
folgender zeitsparender Funktionen:
- Mit neuen Bedien- und Anzeigeelementen auf der Silberpalette
schnell optisch ansprechende und zeitgemäße Benutzeroberflächen
erstellen
- Programmcode mit Unterstützung für aktuelle .NET Assemblies,
.m-Strukturen und neuer Xilinx-IP für das LabVIEW FPGA Module
wiederverwenden
- Bis zu fünfmal schnellere Ausführung bei Lade-, Verdrahtungs-, Bearbeitungs- und Kompiliervorgängen für FPGA-Code
- Ausführbare Dateien programmatisch erstellen und an Zielsysteme verteilen
- Asynchrone Threads erzeugen, um Multithreading-fähige Anwendungen schneller mit neuer Programmierschnittstelle zu erstellen
Dank der Stabilität für ablaufkritische Anwendungen sowie der
vereinfachten Integration in Hardware verschiedenster Anbieter erhalten
Entwickler von Mess-, Steuer- und Regelsystemen mit LabVIEW 2011 die
Zuversicht, in einer bewährten Supportinfrastruktur effizient zu
entwickeln.
Durch den Einsatz von LabVIEW konnten wir unsere
Systementwicklungszeit um ein Drittel im Vergleich zu herkömmlichen
Ansätzen verringern“, sagte Glenn Larkin, Ingenieur der National
Ignition Facility (NIF) am Lawrence Livermore National Laboratory, einer
Forschungseinrichtung für fortgeschrittene Fusionsverfahren mit einem
der weltweit stärksten Laser. „Wir möchten den Einsatz von LabVIEW und
NI-Hardware auf viele Einrichtungen, die NIF unterstützen, erweitern,
damit wir die Produktivität bei zukünftigen Projekten ebenso steigern
können.“
In Verbindung mit modularer Hardware ist LabVIEW 2011 das Kernstück
der NI-Idee des „Graphical System Design“, bei dem eine einheitliche
Plattform für den Entwurf, die Prototypenerstellung und den Einsatz von
Anwendungen mit höchster Effizienz verwendet wird. Anwender aus beinahe
jeder Branche setzen Graphical System Design ein – von grundlegenden
Messanwendungen bis hin zu komplexen und anspruchsvollen
Forschungsprojekten.

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