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Engineering aktiv beschleunigt mit EPLAN-Plattform 2.1
Archiv | 23.11.2011 | Standardisierung und Automatisierung stehen im Zentrum der neuen EPLAN-Plattform 2.1. Makros automatisch aktualisieren, Prüfroutinen gezielt einsetzen und Symbolvarianten intelligent erzeugen – diese und weitere Funktionen sorgen für schnelle Ergebnisse und gesteigerte Qualität. Auch die Bearbeitung von grossen Projekten wird mit dem Modul „EPLAN Multiuser Management“ erleichtert.
Standardisierung vereinfacht die Prozesse im
Engineering, doch wie lässt sich diese möglichst einfach umsetzen?
Makros gelten als unverzichtbares Mittel, die jetzt per Knopfdruck
aktualisiert werden können. Dabei bleiben Anwender der EPLAN-Plattform
2.1 flexibel: Individuell oder automatisch sorgt die neue Funktion
„Makro aktualisieren“ dafür, dass alle Daten dem neuesten Stand
entsprechen. Bereits eingefügte Teilschaltungen werden ohne
Extra-Aufwand aktualisiert. Änderungen in den Makrostammdaten lassen
sich gezielt in gegenwärtige Projekte übernehmen. Diese hochwertigen
Vorlagen sichern nachhaltig die Qualität im Projekt und einen
standardisierten Prozess im Engineering.
Multiuser Management
Umfangreiche
Automatisierungsprojekte werden vielfach von unterschiedlichen
Projektbeteiligten bearbeitet. Wie bleibt diese Menge an Daten
transparent und kompakt? Die Lösung liefert das neue Modul ´EPLAN
Multiuser Management´. Mit ihm lassen sich Projekte in
Bearbeitungsbereiche aufteilen, die durch Kennzeichnungsblöcke
strukturiert werden. Die Aufteilung erfolgt übrigens auf Basis der im
Projekt vorhandenen Strukturkennzeichen. Flexibel kann entweder der
Anwender selbst festlegen, auf welchen Bearbeitungsbereich er zugreift
oder die Zuteilung erfolgt zentral durch den Administrator. Das
erleichtert die Konzentration auf den jeweiligen Verantwortungsbereich.
Gleichzeitig stellt die EPLAN-Plattform 2.1 sicher, dass alle
Projektinformationen übergreifend abgeglichen werden. Auch hilfreiche
Navigationsfunktionalitäten lassen sich nutzen. Das schafft mehr
Übersichtlichkeit, erhöht die Reaktionszeiten des Systems beim Anwender
und führt in Konsequenz zu einer gesteigerten Qualität in der
Projektierung.
Varianten per „Drehen und Spiegeln“
Insbesondere
für die Fluidtechnik steht eine neue Funktion bereit, die sowohl der
Projektierung wie auch der Stammdatenerstellung einen deutlichen
Performanceschub gibt. „Drehen und Spiegeln“ beinhaltet eigene Logik und
beschleunigt beispielsweise die Schalt- bzw. Fluidplanerstellung bis zu
Faktor 2. Der Anwender muss nur noch die eine Hälfte des Plans
konstruieren - die zweite Hälfte erzeugt er durch intelligentes
Spiegeln. Geht es um Symbole, so liegt die Beschleunigung gleich bei
Faktor 8. Denn die acht Winkelvarianten eines Symbols oder Makros müssen
jetzt nicht mehr manuell erzeugt werden. Es reicht, eine einzige
Variante zu erstellen und alle anderen Darstellungen liefert das System
durch entsprechendes automatisches Drehen und Spiegeln gleich mit.
Korrekturen automatisch überprüft
Manuelle
Überprüfungen eines Projekts sind zeitraubend – gut, wenn das System
die Arbeit übernimmt. Bereits mit der Version 2.0 wurde die Prüfart
„Fehler verhindern“ vorgestellt, die Anwender aktiv vor Fehleingaben
schützt. Die neue Version geht diesen Weg konsequent weiter. Bei der
Überarbeitung des Projektes kann der Anwender jetzt Prüfroutinen gezielt
zur Kontrolle ausgeführter Korrekturen einsetzen. Dabei konzentriert er
die EPLAN-Prüfroutinen auf von ihm überarbeitete Projektpassagen und
erreicht so einen noch höheren Qualitätsstandard in der Maschinen- und
Anlagendokumentation. Durch die Fokussierung lassen sich Korrekturen
gezielt überprüfen und die Projektqualität wird nachhaltig gesteigert.

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